Der große Kreis – Dokumentation

Ein Musik-Theater ganz frei nach Igor Strawinski - Das Frühlingsopfer

Alle Informationen zum Projekt findet man hier.

Fotos der Premiere am 24.10.2014 von Klaus G. Kohn

Premiere: ‘Der grosse Kreis’  – Ein Bilderreigen um Leben und Sterben, Kämpfe und Opferrituale. Es geht um Erde, um Boden, um unser Verhältnis zur Natur und zum Leben. TiG (Theater im Glashaus) erschafft bewegende Kreisläufe zwischen Ritual und Magie. Eine eigens für dieses Stück entwickelte interaktive Musikmaschine macht es der Gruppe möglich, Straqinskis starke Rythmik nachzuzeichnen und intenstive, aufwühlende Atmosphären zu erzeuen.

 

Video der Aufführung  am 31.10.2014 im Studio_A | Kunstmühle Braunschweig

 

Unter diesem Link findet man einen Bericht über die Premiere auf Kult-Tour Braunschweig .

Mehr Informationen über die Musik gibt es hier.

Sehr schöne Fotos von Angelika Stück von der Premiere findet man auf ihrer Facebook-Seite.

der große Kreis

Ein Musik-Theater ganz frei nach Igor Strawinski - Das Frühlingsopfer

der grosse Kreis
Photo: Theater im Glashaus

„Der große Kreis“ entstand aus einer Auseinandersetzung mit Igor Strawinskis Komposition „Das Frühlingsopfer”, die 1914 zusammen mit dem Russischen Ballett uraufgeführt wurde.

TiG hat mit einer eigenwilligen Inszenierung eine spannungsreiche Antwort auf die archaischen Themen gefunden, die dem ursprünglichen Werk zugrunde liegen.

Lebenszyklen, Entstehen und Vergehen, die schlafende und wieder erwachende Natur sind Ausgangspunkte des Bilderreigens. Es geht um Leben und Sterben, Kämpfe und Opferrituale. Es geht um Erde, um Boden, um unser Verhältnis zur Natur und zum Leben. Wir beobachten unsere Körper und ihre Möglichkeiten, roh und klar ihre Existenz zu manifestieren. So erschafft die Gruppe bewegende Kreisläufe zwischen Ritual, Magie und der Freude am Leben.

Das TiG-Ensemble spielt seine musikalische Bearbeitung der Themen mit einer Mischung aus computergestützten, selbstgebauten Instrumenten und Klangobjekten. Eine eigens für dieses Stück entwickelte interaktive Musikmaschine macht es der Gruppe möglich Strawinskis starke Rhythmik nachzuzeichnen und intensive, aufwühlende Atmosphären zu erzeugen.

Die Premiere findet am 24. Oktober 2014 um 20 Uhr im Theaterstudio der Gruppe in der Kunstmühle in Braunschweig statt.

Ensemble: Frank Dettmer, Reinhard Dittrich, Jacqueline Harborth, Frank Harborth, Arno Thoms, Sonja Heydenbluth, Werner Speitling, Gabi Stock, Francesco Zanotti

Künstlerische Leitung: Elke Utermöhlen, Martin Slawig (blackhole-factory)
Musikalische Leitung: Martin Slawig

Ein Projekt der Lebenshilfe Braunschweig, gefördert von der Aktion Mensch

der große Kreis – die Musik

TiG Elektro-Fiedel
Foto: TiG

Es wird sehr musikalisch in dem neuen Stück von TiG. Die Schauspieler spielen die gesamte Musik selbst auf eigens dafür gebauten Instrumenten wie der Elektro-Fiedel und der Rhythmusmaschine.

Hier gibt es schon einmal einen kleinen Vorgeschmack mit Musik, Fotos und Video.

So klingen die Elektro-Fiedeln:

TiG Elektro-Fiedel
Foto: TiG
TiG Elektro-Fiedel
Foto: TiG
TiG Elektro-Fiedel
Foto: TiG
TiG - der Schlagzeuger
Foto: TiG
TiG - der Schlagzeuger
Foto: TiG

Theater im Glashaus ist das Theater der Lebenshilfe Braunschweig