Science Fiction – am Rande der Unendlichkeit

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen schon Wirklichkeit sein. Dies ist ein Märchen von Übermorgen.“ Begleiten wir eine Gruppe von Spezialisten auf dem Weg zum Mars – zu ihren Erlebnissen am Rande der Unendlichkeit.
Mit seiner neuen Produktion mischt sich das Theater im Glashaus auf die ihm eigene Weise in das Thema Wissenschaft ein: Die SchauspielerInnen beschäftigen sich auf ihrer Reise mit merkwürdigen Objekten und physikalischen Experimenten und erschaffen dabei eine Umgebung, in der Unmögliches möglich scheint.
Die besondere Spielweise von Theater im Glashaus schlägt Brücken zwischen verschiedenen Realitäten. Die aus Improvisationen entstandenen Szenen entwickeln ihre Eindringlichkeit durch die Verbindung von hoch konzentrierten physischen Aktionen mit live entstehenden und von den Schauspielern manipulierten Videos und Sounds.

Das Stück entstand in Kooperation mit phæno – die Experimentierlandschaft, Wolfsburg
wurde gefördert von Aktion Mensch und der Stadt Braunschweig
und war Teil des Programms „Stadt der Wissenschaft 2007“

Regie: Elke Utermöhlen und Martin Slawig
Assistenz: Kristen Sonnenberg
dramaturgische Mitarbeit: Barbara Slawig
die SchauspielerInnen: Jacqueline Harborth, Gisela Schulze, Magdalene Wrede, Francesco Zanotti, Frank Dettmer, Frank Harborth, Reinhard Dittrich, Arno Thoms